Bauprojekt

Um- und Neubau

Mit dem Regierungsratsbeschluss vom 15. Oktober 2014 stand dem Start des 25 Millionen Franken teuren Um- und Neubauprojekts der BEWO nichts mehr im Wege.

Die Umnutzung der ehemaligen Maschinenfabrik Stalder AG im Zentrum von Oberburg hätte vor einem Jahr beginnen sollen. Doch Einsprachen verhinderten den Start des 25 Millionen Franken teuren Um- und Neubauprojekts der BEWO. Befürchtet worden ist beispielsweise, dass die Zu- und Wegfahrt zur BEWO über die Krieggasse erfolgen könnte, obwohl diese mit einem Fahrverbot belegt ist. Sicher ist dagegen, dass die Brücke über den Luterbach neu gebaut werden musste, zumal deren Tragkraft zu gering ist. Damit die Lastwagen von der Krauchthalstrasse zur BEWO-Baustelle fahren können, wird die Brücke provisorisch verstärkt und später durch eine neue ersetzt.

Das Bauprojekt wurde schlussendlich nach langen Verhandlungen am 7. September 2016 vom Regierungsstatthalteramt bewilligt.

Aktuelles

In einem Jahr am neuen Ort
Das 25 Millionen Franken teure Gebäude der BEWO ist im Rohbau praktisch fertig. 2019 sollen die über 200 Mitarbeiter der geschützten Werkstätte die Räume in der ehemaligen Maschinenfabrik Stalder beziehen.
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Die letzte Einsprache ist vom Tisch!
Das Modell der neuen Bewo: An das bestehende, 70 Meter lange Gebäude (hinten) wird ein neuer Produktionstrakt angebaut. Das 25 Millionen Franken teure Umbauprojekt der Behindertenwerkstätte Oberburg kann realisiert werden. Die geschützte Werkstätte dürfte Ende 2018 oder Anfang 2019 bezugsbereit sein.
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Baueingabe
Hakan Kurtogullari (Geschäftsführer BEWO), Marc Winzenried (Verwaltungsrats-präsident) und Ueli Arm (Architekt) unterschreiben die Baueingabe.

Die Profile stehen
Artikel in der Berner Zeitung
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Spendenstand Arbeitsplätze: 18.8% von CHF 550'000.-
Firmen 16.7%
Private 2.1%
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Firmen 54.6%
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