Finanzielle Situation

Die Berechnungen des Projektvorhabens gehen von einer Investitionssumme von 25,4 Millionen Franken aus. Mit dem Beschluss des Regierungsrates des Kantons Bern vom Oktober 2014, einen Kantonsbeitrag an das Um- und Neubauprojekt von 20,1 Millionen Franken zu leisten, kann die Finanzierungsplanung weiter umgesetzt werden.

Der Kantonsbeitrag deckt 80% der Projektkosten. 20% wird die BEWO als Eigenmittel beisteuern müssen. Rund 1 Million Franken kann die Genossenschaft aus betrieblichen Mitteln beitragen. Die betriebswirtschaftliche Berechnung unter Berücksichtigung ausreichender Liquidität, Aufrechterhaltung des Betriebes, der Reinvestitionen sowie der notwendigen Amortisationen der geplanten Hypotheken ergibt, dass die Hypothekarbelastung maximal 3,8 Millionen betragen darf. Die restlichen einzubringenden Eigenmittel von 550'000 Franken möchte die BEWO aus Spenden und Beiträgen generieren.

Die finanzielle Unterstützung seitens Privatpersonen, Gewerbe, lokalen und regionalen öffentlichen Geldgebern sowie Stiftungen und Fonds stellt einen wesentlichen sozialgesellschaftlichen Beitrag dar. Jeder Beitrag und jede Spende trägt dazu bei, Betriebseinrichtungen und Ausstattungen von geschützten Arbeitsplätzen zu realisieren – Menschen eine Zukunft zu sichern.